Das haben sich die Jugendlichen selbst aufgebaut…

Zwei Sachen:

1.) Ich werde die nächsten zwei Wochen voraussichtlich in Wien verbringen, um dort nach einer Wohnung zu suchen. In dieser Zeit wird es wahrscheinlich keine neuen Strips geben, aber vielleicht erbarmt sich jemand uns ein Paar Gaststrips zu kredenzen. Wer das machen möchte kann mir gerne eine E-Mail schicken: kaverne2000@yahoo.de

2.) Als vor ein paar Jahren die Krocha aufkamen, verblüffte mich der Umstand, dass man schon mithilfe eines minimalen Vokabulars eine eigene Subkultur kreieren kann. Selbst die Punks waren in ihrer Verweigerungshaltung und Reduzierung der Akkorde nicht ansatzweise so wortkarg. Das inflationär bemühte Trio „Bam!“, „Fix!“ und „Oida!“ war zudem nicht mal besonders einfallsreich, sondern lediglich dem wienerischen Jugendslang vergangener Jahrzehnte entlehnt. Daher mein Aufruf: Wenn ihr mal wieder auf die Idee kommt eine neue Subkultur zu erschaffen, liebe Jugendlichen, seid bitte etwas kreativer im Umgang mit eurer Sprache! Nehmt euch ein Beispiel an Beat und Box, den beiden neuen Schulterratten (Beat ist in dem Fall die in der Schweiz gebräuchliche, männliche Form von Beate und wird daher wie „Bert“ ausgesprochen. Wenn das mal nicht einfallsreich ist!)

71 – Beat & Box

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2 Antworten zu Das haben sich die Jugendlichen selbst aufgebaut…

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